25.01. oder 22.02.2013 EU-Förderinstrumente Jugend, Lernen, Gesundheit und Soziales gezielt einsetzen

Europa ist Alltag auf allen Ebenen. Auch und gerade im sozialen Bereich ist die europaweite Vernetzung eine sinnvolle Antwort auf die Herausforderungen der Globalisierung in allen Lebensbereichen. Doch wie die Kontakte herstellen und den Austausch finanzieren? In Zeiten knapper Kassen ist die grenzübergreifende Vernetzung zwar wichtig, aber immer schwerer zu finanzieren.

Die Europäische Union tut viel, um das gegenseitige Kennenlernen und Verstehen zu unterstützen. In dem Seminar sollen die europäischen Förderprogramme zu den Themen Jugend, Lernen, Gesundheit und Soziales näher be­leuchtet werden. Um welche Inhalte geht es da? Welche Beteiligungsmöglichkeiten haben speziell Nichtregierungsorganisationen und kleine Verbände? Wo erhält man Unterstützung und Beratung? Wie erfährt man rechtzeitig genug von den Ausschreibungen? Was macht einen guten Antrag aus und wie lange braucht man dafür? Wie kann man sich mit Hilfe der EU europaweit vernetzen und voneinander lernen?

Ziel des Seminars ist es, Beschäftigten, die sich für Zusammenarbeit und Erfahrungsaus­tausch mit europäischen Partnern interessieren oder bestehende Kontakte intensivieren wollen, Möglichkeiten und Wege zur Realisierung eines EU-Projektes aufzuzeigen. Sie sollen am Ende in der Lage sein, ihre Projektidee einzuordnen und einen Förderantrag  gestalten und in Angriff nehmen zu können. Dabei sollen sie zielgerich­tet alle Unterstützungsmöglichkeiten nut­zen können.

Grundlagenwissen über EU-Institutionen wird vorausgesetzt.

Trainerin Margarite Wiese, Projekt-EU

Termine:

25.01.2013 Freitag 15-19h und Samstag 9.30-13:30h
22.02.2013 Freitag 15-19h und Samstag 9:30-13:30h

Teilnehmerbeitrag:

149 Euro inkl. MwSt  plus Material und Getränke

 

Preis: 149,00 €

Versand:0,00 €

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