Heinzelmännchen für den Vereins-Alltag

Veröffentlicht am von Silvia Starz

Das Telefon klingelt und die Stiftung fragt nach der Abrechnung zum letzten Förderantrag. Dabei sind die Spenden noch nicht eingebucht und bis zur Mitgliederversammlung in 14 Tagen müsste der vorläufige Jahresbericht fertig  sein.  Sie bräuchten sechs Hände, der Tag könnte mehr als 24 Stunden haben, selbst an die Wochenenden sind Sie für Ihren Verein da …..

Mit einer guten gemeinnützigen Idee einen Verein zu gründen, lässt sich schnell und preiswert umsetzen. Den  Verein im Alltag oder auch eine Stiftung (ehrenamtlich) voranzubringen, kostet die Akteure viel Zeit und Engagement.  Die Arbeit erleichtern können Akteure sich, wenn sie Dienstleister für das Vereins- und Stiftungs-Management einkaufen. Das fängt zum Beispiel mit der Nutzung einer Postadresse, Gemeinschaftsbüro an, kann aber auch die (Teil)Auslagerung der Geschäfte mit Bürodienstleistungen wie Telefonannahme, Buchführung oder Treuhandleistungen dazu oder auch die Verwaltung und Abrechnung der Mittel möglich.

Bei der notwendigen Mittelakquise für die Umsetzung der Vereins und Stiftungsaufgaben,  ist auch die Auslagerung der Antragstellung von Projektanträgen bei Lotterien, Stiftungen und EU, Akquise von Geldauflagen und die Verwaltung der eingehenden Mittel denkbar.  Alle diese Dienstleistungen können das Non-Profit-Management erleichtern. Sie kosten etwas Geld, aber auch noch etwas Zeit, denn die Leistungen müssen ja abgenommen und überprüft werden.

Anregungen wie sich den Non-Profit-Alltag erleichtern können,  geben wir Ihnen gern im direkten Gespräch.

Die Europäische Union und die Zivilgesellschaft

Veröffentlicht am von Silvia Starz

Die Förderung über die Europäische Union ist ein komplexes Gebilde. Kleinere Organisationen sollten sich deswegen aber trotzdem nicht von den Fördermitteltöpfen der Europäischen Union fern halten, denn die EU-Kommission tut einiges, um den Kontakt zwischen sich und den Bürgern zu erleichtern und die Wege zu den Fördermöglichkeiten begehbar zu machen. So wird fast alles, was in der EU Kommission passiert, online ins Netz gestellt. Man muss also nur einen Internetanschluss haben und die Fähigkeit, im Netz surfen zu können.

Es ist auch hilfreich zu wissen, dass viele Fördertöpfe direkt in Deutschland verwaltet werden. Diese Übersicht zeigt, wie die Wege der EU-Förderprogramme verlaufen: (weiterlesen …)

Eins, zwei oder drei, Mailings? Erfolgreiche Ansprache von Geldauflagen-Zuweisern

Veröffentlicht am von Silvia Starz

120 Millionen Euro werden jedes Jahr als Geldauflagen gemeinnützigen Einrichtungen zugewiesen. Die Tendenz ist steigend. Das ist im Vergleich zum Spendenmarkt nicht viel. Und dennoch wäre es falsch, auf die Einnahmen aus Geldauflagen zu verzichten.

Da der Geldauflagen-Topf begrenzt ist und bundesweit circa 35.000 Einrichtungen um Geldauflagen bitten, stellt sich die Frage, wie man die Maßnahmen des Geldauflagen-Marketings effizient gestaltet. Da in der Justiz eine hohe Fluktuation herrscht, sind Mailings an alle Zuweiser/innenunverzichtbar. Aber wie viele Mailings sind sinnvoll? (weiterlesen …)

Daten und Web: die Nutzer-Analyse von Webseiten

Veröffentlicht am von Silvia Starz

 

Vorteile des Internets

Webseiten produzieren Zahlen: Klickdaten, Seitenaufrufe und wir können Nutzerbewegungen auf Webseiten verfolgen. Damit hat das Netz große Vorteile gegenüber herkömmlichen Medien, sei es Plakatwerbung oder die Anzeige in der Zeitung. Dort können wir solche Daten nur sehr schwer erheben. Wie kann man mehr über die Nutzerbewegung auf unserer Website erfahren? (weiterlesen …)

Acht Vorteile von Googleplus für Non-Profits

Veröffentlicht am von Silvia Starz

Vergleichen wir die Nutzerzahlen von Facebook und Google+, so ist die Reichweite auf Google weitaus geringer. Aktuell sind nur 1,9 Millionen Menschen dort unterwegs. Facebook ist eher ein Netzwerk, wo wir Freundschaften pflegen und zum Teil auch berufliche Kontakte pflegen. Googleplus dagegen ist dank des Follower-Prinzips in meinen Augen wirklich ein Netzwerk der Leidenschaften. Das mag ein wenig pathetisch klingen, aber spiegelt meine Meinung wieder.

Gerade kleineren NonProfits fehlt oft die Manpower für Social Media und dann noch ein Profil mehr Google+?! Ja, warum nicht, denn Googleplus punktet durchaus mit ein paar Vorteilen gegenüber Facebook. (weiterlesen …)

In fünf Schritten zur eigenen Website

Veröffentlicht am von Hendrik Ette

Es gibt schöne und weniger Schöne. Es gibt große und kleine. Es gibt bunte und farblose. Es gibt laute und leise. Es gibt bewegende und es gibt langweilige. Websites sind das Herz des Internets. Und sie bieten Unternehmen und Organisationen einmalige Möglichkeiten, sich zu präsentieren, Produkte und Dienstleistungen zu bewerben und Menschen zum Mitmachen oder Spenden zu animieren.

Bevor man sich in ein Internetprojekt stürzt, sollten einige Fragen geklärt und die Prozesse hinter einem solchen Projekt beleuchtet werden. Dem möchten wir uns nun widmen. Wie auch Sie zu einem professionellen Auftritt im Internet gelangen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

 

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Spende erfasst. Zuwendungsbestätigung korrekt erstellt?

Veröffentlicht am von Joachim Katz

Im Rundschreiben vom 17. Juni 2011  hat das Bundesfinanzministerium neue/ergänzende Vorgaben für die Erstellung der Spendenbescheinigung festlegt. Die ersten Finanzämter reagieren bereits darauf.

Insbesondere die Regeln für Sammelbescheinigungen sind präzisiert worden. In der Liste der Einzahlbeträge auf der Rückseite oder in der Anlage muss jeder bestätigte Betrag einzeln mit dem Hinweis versehen sein, ob es sich um den Verzicht auf Erstattung von Aufwendungen handelt oder nicht.  Wie stellen sie sicher, dass Ihre Spender die korrekte Zuwendungsbestätigung bekommen?

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Warum nicht einfach los bloggen???

Veröffentlicht am von Silvia Starz

Weltkugel grafikEinerseits wissen vor allem kleinere und mittlere Nonprofit-Organisationen wie schwer es ist, in den klassischen Medien Gehör zu finden. Entweder sind es weltweit berührende Ereignisse oder aber spektakuläre, einzigartige oder kontroverse Aktionen, damit in den „alten“ Medien über die eigene Arbeit berichtet wird. Die  personellen und finanziellen Ressourcen für medienwirksame Öffentlichkeitsarbeit hat aber nicht jede NGO.

Andererseits zeigt sich gerade im Netz durch die Aktivität in den unterschiedlichsten Netzwerken, Foren, Communities oder auch Blogs, dass sich immer Leute finden, die sich für die eigenen Belange interessieren. Warum nicht selbst einen Blog starten und dadurch Interessierte direkt zur eigenen Seite führen?

Ein Blog ist ideal, um Ihrer Nonprofit- Organisation ein Gesicht zu geben und Ideen, Aktionen, Botschaften sowie Ziele transparent darzustellen.

Warum einfach so drauf los bloggen nicht die ideale Vorgehensweise ist (weiterlesen …)

Ehrenamtliche Mitarbeiter – eine Bereicherung für NPO, (aber nicht kostenlos)

Veröffentlicht am von Silvia Starz

Das Ehrenamt hat in Deutschland eine lange Tradition und viele Gesichter. Es zeichnet sich dadurch aus, dass Menschen sich für eine Sache oder Organisation engagieren, ihre Zeit zur Verfügung stellen und dafür keine Entlohnung erhalten. Sie engagieren sich für vielfältige Aufgaben, mit unterschiedlicher Intention, teilweise übernehmen sie auch die finanzielle Verantwortung. Die Motivation sich zu engagieren reicht von Spaß haben, über etwas bewegen wollen oder dem Leben einen Sinn geben bis neue Fertigkeiten erwerben und gesellschaftliche Anerkennung bekommen. Die Ansprüche und Bedingungen der Menschen, die bereit sind sich zu engagieren, verändern sich. Zunehmend sollen die Aufgaben zunehmend klar umrissen sein, der zeitliche Einsatz begrenzt und das Engagement ist nicht mehr über Jahre nur an eine Organisation gebunden. (weiterlesen …)

Von der Illusion, Zeit zu managen

Veröffentlicht am von Joachim Katz

„Den Anforderungen der Arbeitsverdichtung und der immer größeren Komplexität in der Berufswelt langfristig entsprechen zu können bedeutet, dass Sie So oder so ähnlich werden eine nahezu unüberschaubare Zahl von Ratgebern und Seminaren zum Thema angeboten.

„Führen Sie eine Prioritätenliste und arbeiten Sie diese diszipliniert ab, formulieren Sie Ihre Ziele nach S.MA.R.T.[1], Vermeiden Sie Unterbrechungen.“ Wie denn?“ Vieles lässt gestresste Arbeitnehmer, Teamleiterinnen oder Selbständige ratlos zurück.

Den angebotenen Methoden ist eins gemeinsam: Sie funktionieren, wenn man Sie konsequent und diszipliniert anwendet. Was jedoch hindert viele Menschen, das als vernünftig Angesehene im Alltag erfolgreich umzusetzen?

In meinen Coachings und Workshops zum Thema höre ich immer wieder von Teilnehmern, dass sie so viel zu arbeiten haben, dass sie nun wirklich keine Zeit haben, sich zusätzlich intensiv um die Planung ihrer Arbeiten zu kümmern. Am Ende kann diese Haltung dazu führen, weniger zu leisten oder gestresst zu sein oder gar zu erschöpfen – bis hin zum Burn Out. (weiterlesen …)